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präsentiert: Bunker Springs 6 - Wer Wind sät...
Endzeit Con | 30.09.2017 bis 03.10.2017 (Abreise)

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Bunker Springs: Was bisher geschah…

 

Die Welt von Bunker Springs
Wir bespielen eine Siedlung weit nach „dem Knall“. Die Zivilisation, wie wir sie heute kennen, gibt es nicht mehr. Es ist unklar, was „den Knall“ ausgelöst hat, sicher ist nur, dass unsere Vorfahren die Welt für uns zurückgelassen haben wie ein angefahrenes Tier am Straßenrand: Schmutzig, krank, blutend, dem Tode nahe. Die Menschen dieser Welt kämpfen tagtäglich um ihr Überleben und erschließen sich nur durch die Relikte ihrer Ahnen bruchstückhaft ihre eigene Vergangenheit.
Bunker Springs ist eine Siedlung, die dem Ödland, in dem es vor Gefahren wie umherstreifenden Raider-Banden, radioaktiv kontaminierten Zonen und wilden, zum Teil mutierten Tieren nur so wimmelt, ein Stück Land abgetrotzt hat. Hier haben die Bewohner sich eine relative Sicherheit geschaffen, in der sie handeln, leben und die Zivilisation zurückbringen wollen. Doch diese Sicherheit gilt es immer wieder zu verteidigen!

Fakten / Kurzzusammenfassung zur Geschichte der Stadt
Zum Start der Kampagne war die Siedlung Bunker Springs unter der "Kontrolle" des RG I.
Der RG I Bunker ist ein autokratisch geführtes Regime welches in Bunker Springs eine gut ausgebaute Militärbasis unterhielt und über den Frieden und die Sicherheit wachte. Diese Wache war auf notwendig, denn die Siedlung war schon immer einer Vielzahl an Gefahren ausgesetzt:

Krankheiten
Das Ödland Fieber grassierte zu den Ereignissen von Bunker Springs 1 heftig und gnadenlos. Die blutige und todbringende Erkrankung gilt derzeit als ausgerottet. Symptome: Fieber, Blutaustritt aus Körperöffnungen und „Blutschwitzen“.

Die Eiswanderer
Ein Stamm humanoider Mutanten, die ursprünglich im Tal von Bunker Springs gesiedelt hatten und vom RG1 bei Inbesitznahme des Gebiets vertrieben wurden. Die Eiswanderer erwiesen sich als grundsätzlich friedlich, diese Erkenntnis konnte jedoch erst gewonnen werden, als der komplette Stamm ausgelöscht wurde. Laut derzeitigen Erkenntnissen ist die Spezies komplett vernichtet worden. Erscheinungsbild: Aufrechter Gang, bei Gefahren Hockstellung, weißer mit Fell bedeckter Körper, große schwarze Augen. Kommunizieren durch Gurrlaute.

Die Nachtwanderer (auch Nachtsucher oder Nachtjäger genannt)
Ebenfalls eine Spezies humanoider Mutanten, der eine Verwandtschaft mit den Eiswanderern nachgesagt wird (was die Namensähnlichkeit erklärt). Im Gegensatz zu den Eiswanderern handelt es sich um äußerst aggressive Individuen, die nur schwer durch Schusswaffen verletzt werden können. Nahkampfwaffen haben sich als deutlich effektiver erwiesen. Erscheinungsbild: Semi-aufrechter Gang, häufiges Kauern, schwarzer mit schuppiger Haut bedeckter Körper, lange Krallen, große Mäuler mit übermäßig großen Zähnen. Kommunizieren durch Knurren und kehlige Schreie. Jagen scheinbar im Rudel.
Die „Adler“: Eine militärische Fraktion, welche augenscheinlich der ehemaligen so genannten Bundeswehr entwachsen ist. Unterhielten eine jahrelange Feindschaft zum RG1 und waren in Besitz beeindruckend hochtechnisierten Equipments. Die rund um Bunker Springs eingesetzten Adler scheinen durch ein erhöhtes Nachtwandereraufkommen stark in Bedrängnis geraten zu sein, während der Ereignisse rund um Bunker Springs 3 machten sie durch Verzweiflungsaktionen wie Geiselnamen und verzweifelte Notrufe auf sich aufmerksam. Derzeit ist nicht davon auszugehen, dass mit Angriffen durch die Adler zu rechnen ist. Es soll Siedler in Bunker Springs geben, die Kontakt aufgenommen haben zu Adler-Abtrünnigen, die gegen ihre eigene Heeresspitze intrigieren. Diese Gerüchte konnten bislang nicht bestätigt werden.

Bunker Springs heute
Je größer die Anzahl ziviler Bewohner der Stadt wurde und je stärker sich auch andere militärisch geprägte Gruppierungen aufstellten, umso mehr zog sich der RG1 aus der aktiven Verwaltung der Stadt zurück, bis sie zuletzt die Macht offiziell an eine demokratisch gewählte Regierung, vertreten durch den Bürgermeister Lucky, abgaben. Heute sind es die Siedler selbst, die für ihre eigene Sicherheit gerade stehen. Die Zeit wird zeigen, ob sie den Gefahren der ihnen feindlich gesinnten Umgebung strotzen können, oder ob sie den RG1 um erneute Hilfe ersuchen werden müssen…